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24. April 2007

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Gastrochaenolites LEYMERIE, 1842

Synonym-Liste der Ichnogattung:

 

1842

Gastrochaenolites. - LEYMERIE, S. 2, Taf. 2 Abb. 1a-c.

 

1980

Gastrochaenolites. – KELLY, S. 771, Abb. 2a-g, 3a-d; Taf. 96 Abb. 17-20, 22-24.

 

1980

Teredolites. - KELLY in BALSON, S. 726.

 

 

Typus-Ichnoart: Gastrochaenolites lapidicus KELLY & BROMLEY, 1984

Ethologische Klassifizierung nach SEILACHER (1953):
Domichnion

Ichnofazies:
Trypanites-Ichnofazies

Stratinomie und Orientierung:
endogene Vollform in karbonatischen Hartsubstraten (Fels und Organismenhartteile aus Aragonit oder Calcit).

Größe:
2 bis 45 mm im Durchmesser und 3 bis 100 mm in der Länge.

Aussehen:
Flaschenförmige Bohrungen in lithischem Substrat (meist karbonatischen Hartgründen) mit halsförmigem Anfang. Der Bereich der Öffnung ist enger als die Hauptkammer und rund, oval oder hantelförmig. Die Öffnung kann von der Hauptkammer durch einen langen Hals abgesetzt sein, der sich stark aufweiten kann. Die Hauptkammer variiert von fast kugeliger bis zu länglicher Form und besitzt eine parabolische bis gerundet abgeflachte Basis und einen runden bis ovalen Querschnitt, der bei einigen Formen durch einen longitudinal verlaufenden Grat oder Graben modifiziert sein kann, so dass ein mandel- oder herzförmiger Querschnitt erzeugt wird.
Die Achse der Bohrung kann gerade, gebogen oder irregulär sein. Der breiteste Bereich liegt normalerweise zwischen der Basis und dem Mittelpunkt der Bohrung. Die Oberfläche der Bohrung kann glatt oder mit Ornamentierungen versehen sein.

Bemerkung: Die Ornamentierung leitet sich meist von einem physikalischen Bohrungsprozess ab. Im Falle von Muscheln als Spurenerzeuger, wird sie die Skulptur der Schale widerspiegeln (Bioglyph), oder sie rührt von der strukturellen Heterogenität des Substrats her (Xenoglyph). Als Xenoglyph hat die Ornamentierung jedoch keine ichnotaxonomische Bedeutung auf Artniveau.
Gesteinsbohrende Muscheln und damit auch in organischen Hartteilen bohrende Muscheln sind ausschließlich im Flachwasser verbreitet und sind nur in der littoralen Zone aktiv (siehe z.B. BROMLEY 1970).

 

Arten:
Gastrochaenolites lapidicus KELLY & BROMLEY, 198

    Synonym-Liste:

     

    1842

    Gastrochaenolites. - LEYMERIE, S. 2, Taf. 2 Abb. 1a-c.

     

    1980

    Gastrochaenolites. – KELLY, S. 771, Abb. 2a-g, 3a-d; Taf. 96 Abb. 17-20, 22-24.

     

    1980

    Teredolites. - KELLY in BALSON, S. 726.

    *

    1984

    Gastrochaenolites lapidicus. – KELLY & BROMLEY, S. 797; Abb. 3a, 4a-b.

 

 

 

    Diagnose:
    Glatte längsovale Bohrung mit halsförmigem proximalen Ende. Die Querschnitte entlang der Längsachse sind mit Ausnahme des Bereichs direkt um die Öffnung rund. An der Öffnung kann der Querschnitt oval sein, ist aber meistens ebenfalls rund. Die Basis ist im Längsschnitt meistens stumpf paraboloid und ihr größter Durchmesser liegt im Bereich des Hauptkammerzentrums.

    Bemerkung: Bohrungen dieser Spurenart werden rezent von Lithophaga- und Hiatella-Arten erzeugt. Die erstere ist meistens mit einer Auskleidung (lining) versehen, die jedoch nie merklich hinter der Öffnung fortgeführt wird.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Trias?; Jura bis rezent

Gastrochaenolites ampullatus KELLY & BROMLEY, 1984

    Synonym-Liste:

    *

    1984

    Gastrochaenolites ampullatus. - KELLY & BROMLEY, S. 798; Abb. 2a-b, 3b, 4c.

     

    Differentialdiagnose:
    Glatter Gastrochaenolites, bei dem der Umriss der Hauptkammer kugelig oder länglich ist, die Halsregion aber fächerartig geformt ist und zwei divergierende Röhren enthält, die zu einer Zwillingsöffnung führt. Der maximale Durchmesser der Bohrung wird in der Nähe des Zentrums der Hauptkammer erreicht, die fast kugelig oder langgestreckt ausgebildet sein kann.

    Bemerkung: KELLY & BROMLEY (1984) erwähnen eine dicke Auskleidung (lining) der Halsregion, die zwei divergierende Siphonalröhren erzeugt. Im Fossilen kann diese Auskleidung fehlen, wodurch der Mündungsbereich ein lang gezogenes, sanduhrförmiges Aussehen erhält (im Gegensatz zum achtförmigen Mündungsbereich von G. dijugus). Als rezente Erzeuger dieses Spurentyps nennen KELLY & BROMLEY(1984) Spengleria rostrata.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Jura (Kimmeridge)?; Neogen bis rezent.

Gastrochaenolites anauchen WILSON & PALMER, 1998

    Synonym-Liste:

     

     

     

     

    Differentialdiagnose:
     

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    ?

Gastrochaenolites cluniformis KELLY & BROMLEY, 1984

    Synonym-Liste:

    *

    1984

    Gastrochaenolites cluniformis. - KELLY & BROMLEY, S. 799, Abb. 3d, 5.

     

    Differentialdiagnose:
    Glatter längsovaler Gastrochaenolites, der einen ausgeprägten Grat in der Hauptkammer und einen zweiten, schwach ausgeprägten diametral gegenüber besitzt. Die Basis ist gerundet bis bilobat, der Hals und die Öffnung haben runden bis ovalen Querschnitt.

    Bemerkung: Diese Bohrung tritt meistens in Korallen auf. Als Erzeuger werden Angehörige der Gattung Botula angesehen (KELLY & BROMLEY 1984).

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Jura (Kimmeridge)?; Kreide bis rezent.

Gastrochaenolites cor BROMLEY & D’ALESSANDRO, 1987

    Synonym-Liste:

    *

    1987

    Gastrochaenolites cor. – BROMLEY & D’ALESSANDRO, S. 394, Abb. 11; Taf. 39 Abb. 8; Taf. 40 Abb. 5; Taf. 41 Abb. 1; Taf. 42 Abb. 2, 4, 6.

     

    Differentialdiagnose:
    Glatter Gastrochaenolites, bei dem die discoide Hauptkammer einen herzförmigen Querschnitt besitzt, der durch eine schwache Rille (im Abguß, bzw. einen schwachen Grat im Original) an beiden Seiten der Längsachse betont wird. Die Rille wird gegen die Halsregion immer schwächer und verschwindet schließlich. Die Halsregion ist kurz und die Öffnung zur Substratoberfläche rund bis oval, selten nierenförmig.

    Bemerkung: Die schwache Rille im Abguß der Bohrung befindet sich bei Gastrochaenolites cor entlang der Längsachse der Hauptkammer im Gegensatz zu Gastrochaenolites cluniformis, wo sich die Rille entlang der kürzeren Achse befindet.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Jura?; Pliozän bis rezent.

Gastrochaenolites dijugus KELLY & BROMLEY, 1984

    Synonym-Liste:

     

    1980

    Teredolites clavatus LEYMERIE. – BRADSHAW, S. 290, Abb. a-e.

    *

    1984

    Gastrochaenolites dijugus. – KELLY & BROMLEY, S. 800; Abb. 2c-d, 3c, 6a-b.

 

 

    Differentialdiagnose:
    Glatter Gastrochaenolites, bei dem die Halsregion durch zwei gegenüberliegende Grate eingeengt wird und die Öffnung so an eine Acht erinnert. Die Art besitzt meist eine Auskleidung (lining) im Bereich der Halsregion, die auch über die Substratoberfläche hinweg fortgeführt werden kann, wodurch ein zusammengewachsenes Paar aus Extensions-Röhren entsteht.

    Bemerkung: Gastrochaena ist als Bewohner dieser Bohrung vom Jura bis rezent bekannt, nur aus dem Jura dagegen, kennt man die gekielte Gastrochaenopsis.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Jura bis rezent.

Gastrochaenolites oelandicus EKDALE & BROMLEY, 2001

    Synonym-Liste:

     

    2001

    Gastrochaenolites oelandicus. - EKDALE & BROMLEY, S. 5

    *

    2001

    Gastrochaenolites oelandicus. - EKDALE & BROMLEY, S. 11; Abb. 1 bis 6.

     

    Differentialdiagnose:
    Gastrochaenolites mit einer unregelmäßigen vasenartigen Form mit einem annähernd runden Querschnitt über die gesamte Länge der Struktur. Die Öffnung ist sehr eng. Der proximale (= obere) Teil der Bohrung ist lang und halsförmig. Der Durchmesser der Struktur erweitert sich vom Hals aus nach unten und verengt sich danach wieder, wodurch der Hauptteil der Bohrung eine ovoidartige Form erhält. Der distale (= basale) Teil der Struktur ist ebenfalls unregelmäßig geformt und verengt sich meistens, kann aber auch flach ausgebildet sein.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Unteres Ordovizium

Gastrochaenolites orbicularis KELLY & BROMLEY, 1984

    Synonym-Liste:

    *

    1984

    Gastrochaenolites orbicularis. - KELLY & BROMLEY, S. 800; Abb. 3h, 6c.

     

    Differentialdiagnose:
    Glatter Gastrochaenolites mit rundem Querschnitt durch die gesamte Längsachse der Bohrung. Die Hauptkammer ist kugelförmig und die Halsregion kann verlängert oder kurz sein. Eine unauffällige, dünne Auskleidung (lining) kann vorhanden sein.

    Bemerkung: Als Erzeuger gilt Jouannetia.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Jura bis rezent.

Gastrochaenolites ornatus KELLY & BROMLEY, 1984

    Synonym-Liste:

    *

    1984

    . - KELLY & BROMLEY, S. 801; Abb. 3e, 7a-d.

     

    Differentialdiagnose:
    Gastrochaenolites mit rundem Querschnitt durch die gesamte Längsachse der Bohrung. Der distalste Teil trägt einen kreisförmigen oder spiraligen Bioglyphen, manchmal mit zackigen Furchen. Diese Bohrungen besitzen keine Auskleidung (lining).

    Bemerkungen: Die Spur wird häufig zusammen mit pholadoiden Muscheln gefunden. Im Holotypus sind Reste von Zirfaea crispata vorhanden. Die konzentrischen Furchen werden durch den gezackten vorderen Teil der Muschelschale beim Rotieren innerhalb der Bohrung erzeugt, wodurch die Basis der Bohrung weggeraspelt und somit erweitert wird. Als mögliche Erzeuger werden Jouannetia und die rezenten Barnea und Pholas genannt.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Pleistozän bis rezent.

Gastrochaenolites pickerilli DONOVAN, 2002

    Synonym-Liste:

    *

    2002

    Gastrochaenolites pickerilli. - DONOVAN, S. 64, Abb. 1 bis 3

     

    Differentialdiagnose:
    In die Länge gezogener, glatter Gastrochaenolites mit kreisförmigem Querschnitt und kalkiger Auskleidung (lining). An einer Seite kalkige (calcitische?) Meniskusstruktur, die parallel zu einer Seite der Öffnung verläuft. Diese Meniskusstruktur wird durch Verlagern der Auskleidung in eine Richtung erzeugt und ähnelt damit der Spreite von Grabgängen. Die Basis der Bohrung, sowie deren Halsregion und Öffnung sind bisher nicht bekannt.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Pleistozän

Gastrochaenolites torpedo KELLY & BROMLEY, 1984

    Synonym-Liste:

    *

    1984

    Gastrochaenolites torpedo. - KELLY & BROMLEY, S. 802; Abb. 3f, 8a-b.

     

    Differentialdiagnose:
    Glatter lang gezogener Gastrochaenolites, bei dem der weiteste Durchmesser in etwa in der Mitte der Längsachse liegt und die Basis ähnlich einer Spitzparabel geformt ist. Die Halsregion ist deutlich zusammengepresst, die Öffnung an sich, ist jedoch oval oder nähert sich der Form einer Acht an. Die Bohrungen besitzen meist eine Auskleidung (lining). Diese Auskleidung nimmt nach KELLY & BROMLEY (1984) bei gut erhaltenen Exemplaren vom breitesten Bereich der Bohrung zur Öffnung hin an Stärke zu. Die Auskleidung kannim Bereich des breitesten Teils der Bohrung quergerunzelt sein. Über die Oberfläche des Substrats setzt sich diese Auskleidung, sofern sie erhalten ist, kaminartig fort.

    Bemerkung: Die Öffnung besitzt wie bei G. dijugus eine achtförmige Form, die jedoch nicht so stark eingeschnürt und länglicher ist, wie bei G. dijugus. Bohrungen dieser Art werden im Rezenten von einigen Arten der Gattungen Gastrochaena und Lithophaga erzeugt. einige Bohrungen von Polychaeten und Sipunculiden ähneln dieser Spurenart, jedoch sind die Bohrungen dieser Gruppen wesentlich schlanker.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Jura bis rezent.

Gastrochaenolites turbinatus KELLY & BROMLEY, 1984

    Synonym-Liste:

    *

    1984

    Gastrochaenolites turbinatus. - KELLY & BROMLEY, S. 803, Abb. 3g, 8c.

     

    Differentialdiagnose:
    Glatter mit äußerst konischer Form, bei dem sich die Hauptkammer und die Halsregion gleichmäßig zur Öffnung verengen. Eine Abgrenzung zwischen Hauptkammer und Halsregion ist deshalb nicht machbar. Im Bereich des weitesten Querschnitts verengt sich die Bohrung sehr schnell zu der kaum gerundeten Basis. Die Querschnitte sind entlang der gesamten Längsachse rund. Eine Auskleidung (lining) ist nicht bekannt

    Bemerkung: In manchen jurassischen Exemplaren wurde Gastrochaena sp. gefunden, rezent wird diese Spurenart von Angehörigen der Gattung Penitella erzeugt.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Jura bis rezent

Gastrochaenolites vivus EDINGER & RISK, 1994

    Synonym-Liste:

    *

    1994

    Gastrochaenolites vivus. - EDINGER & RISK, S. 598; Abb. 9, 14.

    Differentialdiagnose:
    Gastrochaenolites mit einer Reihe von feinen uhrglasförmigen Lagen (lamination), die parallel zur Basis und zu den Seiten verlaufen

    Bemerkung: Die Verlagerung des Bodens der Bohrung durch eine calcitische (?) Auskleidung (lining) deutet darauf hin, dass die Korallen, die als Substrat dienten, noch am leben waren und weiter wuchsen. Da die G. vivus erzeugenden Muscheln aber ihre relative Lage zur Substratoberfläche (=Korallenoberfläche) nicht verändern können, sind sie gezwungen den Boden der Bohrung mit dem Wachstums der Koralle zu verlagern. Das meniskusartige Einlagern der Auskleidung wird von EDINGER & RISK (1994) deshalb als “false floors” bezeichnet.
    Rezent wird diese Spurenart durch Lithophaga bisulcata vor allem in kugeligen Korallen (z.B. Siderastrea siderea und Stephanocoenia intersepta) erzeugt.

    nachgewiesene zeitliche Vorkommen:
    Oberes Oligozän bis rezent

Literatur:
BALSON, P.S. (1980): The origin and evolution of Tertiary phosphorites from Eastern England. - Journal of the Geological Society, London, 137: 723-729. [KELLY in BALSON]

BROMLEY, R.G. (1970): Borings as trace fossils and Entobia cretacea PORTLOCK, as an example. - In: CRIMES, T.P. & HARPER, J.C. (Hrsg.): Trace fossils. - Geological Journal, Special Issue, 3: 49-90, 4 Abb., 5 Taf.; Liverpool (Seel House).

BROMLEY, R.G. & D’ALESSANDRO, A. (1987): Bioerosion of the Plio-Pleistocene transgression of southern Italy. - Rivista Italiana di Paleontologia e Stratigrafia, 93: 379-442, 19Abb., 11 Taf.; .

DONOVAN, S.K. (2002): A new ichnospecies of Gastrochaenolites LEYMERIE from the Pleistocene Port Morant Formation of southeast Jamaica and the taphonomy of calcareous linings in clavate borings. - Ichnos, 9: 61-66, 3 Abb., 2 Tab.; Abingdon.

EDINGER, E.N. & RISK, M.J. (1994): Oligocene-Miocene extinction and geographic restriction of Caribean corals: roles of turbidity, temperature and nutrients. - Palaios, 9: 576-598.

EKDALE, A.A. & BROMLEY, R.G. (2001): Bioerosional innovation for living in carbonate hardgrounds in the Early Ordovician of Sweden. - Lethaia, 34: 1–12, 6 Abb.; Oslo.

KELLY, S.R.A. (1980): Hiatella - A Jurassic squatter?. - Palaeontology, 23: 769-781, 6 Abb., 1 Taf.; London.

KELLY, S.R.A. & BROMLEY, R.G. (1984): Ichnological nomenclature of clavate borings. - Palaeontology, 27, 4: 793-807, 11 Abb.; London.

LEYMERIE, M.A. (1842): Suite de mémoire sur le terrain Crétacé du département de l’Aube. - Mémoire des Société Géologique de France, 5: 1-34; Paris.

WILSON, M.A. & PALMER, T.J. (1998): The earliest Gastrochaenolites (Early Pennsylvanian, Arkansas, USA): an upper Paleozoic bivalve boring?. - Journal of Paleontology, 72: 769-772.

 

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Gastrochaenolites ampullatus KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites cluniformis KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites cor BROMLEY & D'ALESSANDRO, 1987

Gastrochaenolites dijugus KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites ampullatus KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites cluniformis KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites cor BROMLEY & D'ALESSANDRO, 1987

Gastrochaenolites dijugus KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites lapidicus KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites oelandicus EKDALE & BROMLEY, 2001

Gastrochaenolites orbicularis KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites ornatus KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites lapidicus KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites oelandicus EKDALE & BROMLEY, 2001

Gastrochaenolites orbicularis KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites ornatus KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites pickerilli DONOVAN, 2002

Gastrochaenolites torpedo KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites turbinatus KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites vivus EDINGER & RISK, 1994

Gastrochaenolites pickerilli DONOVAN, 2002

Gastrochaenolites torpedo KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites turbinatus KELLY & BROMLEY, 1984

Gastrochaenolites vivus EDINGER & RISK, 1994

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